Über mich

Seit April 2008 freue ich mich Euch meine Kreationen anbieten zu können. Ich liebe meine Arbeit und seit nun mehr als 18 Jahren erfüllt es mich, wundervolle, persönliche und individuelle Geschenke für meine Kunden anzufertigen.

Gérily Dietzel, Inhaberin, Créatrice

📍 Hamburg 🌹 aus Paris

❤️ Herzensmensch

🌞 Sonnenanbeterin

🌱 Naturliebhaberin

🙏🏼 Glaube an: Magie . Liebe . Wunder . das Gute im Menschen

✒️ Lieblingszitat: "Träume nicht Dein Leben, lebe Deine Träume.“

✨ Es beginnt immer mit einer Idee 💡

Ein Gedanke. Ein Wunsch. Oft verbunden mit einem ganz besonderen Moment. ❤️ Und genau daraus entsteht in mein Atelier Stück für Stück etwas Bleibendes. 🪵🛠️

Jedes Werk wird von Hand gefertigt, mit Geduld, Hingabe und echter Handwerksliebe – denn es soll mehr sein als nur ein Gegenstand. Es soll Erinnerungen bewahren, Liebe sichtbar machen und einen festen Platz im Leben bekommen. 💍🕊️

Ich lege sehr viel Wert auf:

  • einen schnellen und zuverlässigen Service
  • einen liebevollen Umgang mit meinen Kunden trotz virtuellen Kontakt
  • eine sorgfältige Bearbeitung der besonderen Personalisierungswünsche
  • darauf, dass alle meine Bestellungen exact nach Kundenwunsch und mit viel Liebe zum Detail angefertigt werden
  • eine pünktliche Lieferung, rechtzeitig zum gewünschten Liefertermin
  • darauf, dass meine Kunden mit der bestellten Ware glücklich und zufrieden sind.

Gerily's Geschichte

Ich glaube, es gibt keinen einzigen Tag, an dem ich nicht denke: „Wow, ich liebe meine Arbeit.“

Nur die Wenigsten wissen, wie alles angefangen hat. 

Am 1. April 2008 gründete ich meine eigene Firma. In den ersten 3-5 Jahren hatte ich fünf Nebenjobs: Ich sagte eine Menge Komparsenjobs zu – war in Serien, auf Plakaten und in Werbespots zu sehen. 1-2 dieser Jobs verdankte ich wohl meinem halbnackten Körper. Heute habe ich jedenfalls lustige Geschichten darüber zu erzählen.

Zweimal die Woche arbeitete ich für einen Pflegedienst – putzte Wohnungen und ging für ältere Menschen einkaufen. Spätnachmittags arbeitete ich für meinen Vater und nahm Wetterberichte auf, obwohl ich tierische Angst davor hatte, vor Menschen zu sprechen – selbst per Audio.

Dreimal die Woche gab ich Jugendlichen Französisch-Nachhilfe. Und nebenbei übersetzte ich nach all der erledigten Arbeit abends endlose Texte ins Französische für eine Bekannte. Ach ja, und dann war ich ja noch selbstständig: Flyer, Logos, Visitenkarten und eine Website erstellen, Produkte erfinden, Prototypen bauen und online stellen, Kunden suchen und jedes Wochenende mit vollem Gepäck auf Kunsthandwerkermärkten und Messen sein. Dazu brauchte es ein gewisses Maß an Mut und ein sicheres Auftreten. Ich war eher daran gewöhnt hinter den Kulissen zu sein.

 

Eines Tages – ich hatte gerade eine Messie-Wohnung geputzt und war am Ende meiner Kräfte – traf ich eine Entscheidung: Ich kündigte alles und konzentrierte mich nur noch auf meine Selbstständigkeit. Tag für Tag, von morgens bis abends, mit sehr wenig Geld, aber mit einem unerschütterlichen Glauben.

Nur wenige haben an mich geglaubt. Um ehrlich zu sein, denke ich dabei eigentlich nur an zwei Menschen: meine Eltern. Von anderen musste ich Sätze hören wie: „Wie willst du davon leben? Suche dir lieber eine richtige Arbeit.“

Ich glaube, beides hat mir Antrieb gegeben: die Menschen, die an mich geglaubt haben, und die, die es nicht taten.

Ich habe jede Krise überlebt – ob den Holzmangel nach dem Ukraine-Krieg, die leeren Auftragsbücher während Corona oder meine kaputte Lasermaschine in der Hochsaison. Ich bin jeden Tag zur Arbeit gegangen, egal ob nach einer Trennung, mit Fieber, gelähmten Beinen oder voller Antriebslosigkeit.

Die meisten denken, als Selbstständige könne man jederzeit Urlaub machen. Nur die Wenigsten wissen, dass man sich Tag für Tag selbst antreiben muss, nach jeder Krise wieder aufstehen muss, jeden Tag neue Ideen und Kreationen entwickeln muss, Produktfotos und -beschreibungen immer wieder überarbeiten muss, Werbung nie vergessen darf, pünktlich die Buchhaltung abliefern muss, Inventur macht und, und, und ... Als alleinige Geschäftsführerin bist du ganz allein für alles zuständig und verantwortlich.

Und manchmal, nach einem langen und vollen Arbeitstag, ertappe ich mich auf dem Nachhauseweg immer noch bei dem Gefühl, nicht genug getan zu haben. Dabei ist der Kampf schon längst vorbei – ich muss niemandem mehr etwas beweisen. Und meine größte Genugtuung ist wohl nicht mein Erfolg, sondern dass ich jeden Tag denke: „Wow, ich liebe meine Arbeit.“ Zu sehen, wie aus meiner eigenen Organisation, den gut eingespielten Arbeitsroutinen und euren vielen wunderbaren Aufträgen ein Alltag geworden ist, erfüllt mich jeden Tag aufs Neue."

Warum mich das alles heute überkommt? Wenn du jahrelang versucht hast, gut genug zu sein, etwas zu leisten und es dir und der Welt zu beweisen, kommt es manchmal zu kurz, innezuhalten, sich seinen Weg anzusehen und sich zu sagen: Ich habe mir das alles verdient. Sowas von verdient.

Für jeden, der gerade erst anfängt – mit einem Traum, einer Vision, einer Idee, sei sie auch noch so klein oder unrealistisch: Bitte glaube fest daran. Fange am besten gleich damit an und egal, wie viel Angst, Unsicherheit, Skepsis und Hürden dir entgegengebracht werden: 

Stehe zu deinem Traum und gib niemals auf. 

Und für diejenigen die so jemand kennen: gib diese Person moralische Unterstützung so gut du kannst und stell ihren/seinen Traum niemals in Frage. 

18.09.2026

Liebevolle und handgemachte
Geschenke zu verschiedenen Anlässen

8Tsd.

Produkte verkauft

18

Jahre Erfahrung

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